Russische Start-ups gründen lokale „Amazons“ und „Ubers“
Die russische Start-up-Szene blickt vorsichtig optimistisch in die Zukunft. Die Zahl der Investitionen in Start-ups ist stabil, der russische Markt attraktiv.
Die russische Start-up-Szene blickt vorsichtig optimistisch in die Zukunft. Die Zahl der Investitionen in Start-ups ist stabil, der russische Markt attraktiv.
Die Veröffentlichung der sogenannten „Kreml-Liste“ durch das US-Finanzministerium am 30. Januar hat sich bereits auf russische und internationale Firmen ausgewirkt.
Die Ursachen für den Flugzeugabsturz in Moskau konnten noch nicht gefunden werden. In der Zwischenzeit kursieren verschiedene Theorien im russischen Netz.
Bei einem Treffen mit Russlands Unternehmerverband RSPP versprach Präsident Wladimir Putin, das Geschäftsklima und die Investitionsbedingungen zu verbessern.
Auf der Website der Olympischen Winterspiele 2018 in Südkorea kam es zu einer Panne. Im Medaillenspiegel wurden die Landesfarben der Russischen Föderation eingeblendet.
In der krisengeschüttelten Wirtschaft Aserbaidschans geht es 2018 in kleinen Schritten aufwärts. Dennoch bleiben viele Probleme ungelöst.
Der russische Konzern Gazprom hatte 2017 einen Anteil von 34,7% des europäischen Gasmarkts. In den vergangenen 5 Jahren sei der Anteil um ein Drittel gestiegen.
Die russische Medienaufsicht Roskomnadsor hat den Blog des Oppositionellen Alexej Nawalny wegen eins Videos über Deripaska auf die nationale Sperrliste gesetzt.
Bis Ende 2019 sollen nach einem UN-Beschluss alle in Russland befindlichen nordkoreanischen Gastarbeiter in ihr Heimatland zurückkehren.
Der US-Mitfahrdienst Uber und der russische Internetkonzern fusionieren nicht nur ihre Taxi-Dienstleistungen, sondern auch ihren Lieferservice für Essen.
Anfang Februar veranschlagte das russische Statistikamt Rosstat in einer ersten Schätzung das Wachstum der gesamtwirtschaftlichen Produktion im Jahr 2017 auf 1,5 Prozent.
Der St. Petersburger Wolkenkratzer „Lachta Center“ hat seine endgültige Höhe von 462 Metern erreicht. Am Bau des 87-stöckigen Turms wirkten auch deutsche Unternehmen mit.
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